Buddhistische Poesie
Buddhistische Vergänglichkeit in der Tang-Poesie: Alles, was du liebst, wird verschwinden
Dichter der Tang-Dynastie glaubten nicht nur an Vergänglichkeit — sie fühlten sie bis in die Knochen....
Buddhistische Poesie in der chinesischen Literatur: Erleuchtung in zwanzig Zeichen
Wang Wei meditierte in Versen. Han Shan schrieb an Klippen. Jiaoran debatierte über Poesie als spirituelle Praxis....
Kalte Berggedichte von Hanshan: Der Einsiedler, der auf Felsen schrieb
Hanshan verschwand in den Bergen und hinterließ 300 Gedichte, die in Klippen und Bäume gekratzt wurden. Sie sind lustig,...
Hanshan (寒山): Der Einsiedlerpoet des Chan-Buddhismus
Der Einsiedlerpoet des Chan-Buddhismus...
Die spirituelle Tiefe der chinesischen klassischen Poesie: Einblicke von Tang-, Song- und Yuan-Dichtern
Entdecken Sie den Reichtum der chinesischen klassischen Poesie durch die spirituelle Linse der Dichter der Tang-, Song- ...
Wang Weis buddhistische Naturgedichte: Stille als spirituelle Praxis
Wie der kontemplativste Dichter der Tang-Dynastie Berglandschaften in Meditationsobjekte verwandelte — und warum seine l...
Zen-Koans in Gedichtsform: Wenn chinesische Verse zu einem Rätsel wurden
Chan-Buddhistische Mönche meditierten nicht nur — sie schrieben Gedichte, die als Koans fungierten, um rationales Denken...
Zen-Poesie in China: Erleuchtung in Versen
Erleuchtung in Versen...